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Roboter-Schweißtechnik

Seit Mitte 2016 wird die Fertigung von Verteilern, Pufferspeichern und Rohrkomponenten Stück um Stück auf Roboterhandling und -schweißtechnik umgestellt. Damit erreichen wir nochmals einen Zuwachs an Qualität, indem auch menschliche Fehlereinflüsse immer mehr ausgeschaltet werden. Die Zeiten von "Hauptsache es hält und ist dicht" sind vorbei ...

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Auf PC und als App: "MaatZentrale"

Unsere stationäre und mobile Anwendung rund um die Heizzentrale mit Verteiler- und Pufferspeichergenerator, Passstückrechner, Lei(s)tungsrechner und Tabellenwerten unterstützt Sie bei Planung, Kalkulation oder vor Ort – ohne Registrierung oder langwierige Eingaben von Projekt- oder Beteiligtendaten

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SMS Services

Unsere Kunden bzw. Projektleiter und Obermonteure werden je nach Umstand per Email oder SMS über ihren Auftragsstatus auf dem Laufenden gehalten. Infos gehen raus bei Fertigungsbeginn (weil erst ab dann keine Änderungen mehr möglich sind), bei Verladung sowie Ankunft auf der Baustelle.

Iso9001 nicht aktuell

DIN ISO 9001

Als erstes Unternehmen im Bereich Verteiler-­ und Behälterbau wurden wir 2013 nach DIN ISO 9001:2008 zertifiziert. Das bedeutet, daß unsere Qualität bzw. unsere Maßnahmen, mit der wir unsere Qualität sicherstellen, auch kritischsten Blicken standhielt. Wir hatten diese Herausforderung seinerzeit trotz allen "Papiertigers" gerne angenommen ...

 

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Kran setzt Wasserspeicher für Klimaschutzsiedlung ein

Viersen. Anthrazitfarben, fast elf Meter lang und zweieinhalb Tonnen schwer - es gab schon einfachere Fracht für Helmut Schillians. Mit einem Spezialkran hat der 55-Jährige jetzt den Wasserspeicher für die Viersener Klimaschutzssiedlung eingesetzt. "Eine echte Herausforderung", wie Schillians sagt.
 

Der sogenannte Pufferspeicher ist ein wichtiges Element in dem Wohnquartier, das die Wohnungsbaugesellschaft Viersen derzeit an der Oststraße baut. Über ihn werden die künftigen Bewohner der Siedlung mit warmem Wasser versorgt. Der Behälter erstreckt sich über drei Stockwerke und fasst etwa 20.000 Liter - genug für die 48 Wohnungen in den drei Gebäuden, die den höchsten Energieeffizienz-Standard (Effizienzhaus 40 Plus) der KfW erfüllen. Das Wasser wird im Sommer über Solarthermie und im Winter über die Wärmepumpe der Klimaschutzsiedlung erhitzt.

Das Unternehmen Maatz-Christensen aus Borken hat den Stahlbehälter mit einem Durchmesser von 1,60 Metern produziert. Demnächst soll die Decke über dem Dachgeschoss gegossen werden. In rund einem Jahr sollen die ersten Bewohner in die Siedlung einziehen können.

Quelle: RP